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Einheit 3 von 7

Offen

Tag 3 — Dein Kernloop funktioniert

Das hast du danach: Der Happy Path läuft einmal vollständig durch.

Ziel

Du baust genau die eine Kette, die deine App ausmacht — und nichts daneben.

Kurz verstehen

Der Kernloop ist das, wofür jemand deine App überhaupt öffnet. Er zählt erst, wenn er einmal komplett durchläuft: von der Aktion bis zu einem Ergebnis, das man versteht. Arbeite dabei mit realistischen lokalen Beispieldaten statt mit „Test 1“ und „Test 2“ — unrealistische Daten verstecken genau die Fälle, die dich später einholen.

Mitmachen

Gib diesen Auftrag in dem KI-Werkzeug ein, mit dem du arbeitest:

Das ist mein Kernloop: [DEINE VIER SCHRITTE]

Setze ausschließlich den Happy Path um:
1. Implementiere die vier Schritte nacheinander, zunächst ohne Fehlerbehandlung.
2. Lege realistische lokale Beispieldaten an — echte Namen, echte Längen, echte Sonderfälle.
3. Zeige das Ergebnis am Ende so an, dass eine fremde Person es ohne Erklärung versteht.

Baue keine zusätzlichen Bildschirme, keine Einstellungen und kein Konto.

Selbst bauen

Geh den Loop selbst dreimal durch: einmal schnell, einmal langsam und einmal mit der unwahrscheinlichsten Eingabe, die dir einfällt.

Prüfen

Setze einen Haken erst, wenn du es wirklich geprüft hast. Diese Kriterien sind der einzige Weg, diese Einheit abzuschließen.

0 von 3 bestätigt

Noch offen: 3 Kriterien

Selbstcheck

Drei Fragen zu Entscheidungen, die du heute getroffen hast. Es gibt keine Punkte und keine Wertung — nur das Warum. Jede Antwort lässt sich ändern.

1. Wann gilt dein Kernloop als einmal durchgelaufen?
2. Womit testest du deinen Kernloop?
3. Das Ergebnis deines Kernloops erscheint auf dem Bildschirm. Wann ist es verständlich?

0 von 3 beantwortet

Nächster Schritt

Morgen kümmerst du dich um alles, was nicht der Happy Path ist.

Weiter: Tag 4 — Deine App hält auch schlechte Tage aus